Der Wandel braucht Begleitung und muss erklärt werden. 



Ulrich Müller und Ralph Habich in einem Gespräch.

Ulrich Müller: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Robotik: Die Technik entwickelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit weiter. Entsprechend groß sind die Dimensionen der Veränderungen, mit denen zu rechnen ist, und ebenso die Spekulationen, wie sich denn unsere Gesellschaft in Zukunft weiterentwickeln wird. Das Spektrum der Szenarien, die da entwickelt werden, reicht von verklärend bis verstörend, mit allen möglichen Zwischenstufen. Was ist denn wirklich an der Sache dran?

Ralph Habich: Wenn man sich für die Zukunft gesellschaftlicher Entwicklung interessiert, dann ist die Form von regelbasierter KI, die man heute schon bei Rücknahmegeräten im Supermarkt erleben kann, wenig interessant. Die eigentlich interessante KI geht da los, wo wir es mit Systemen zu tun haben, die in der Lage sind, Situationen zu beurteilen und daraus zielgerichtete Handlungskonzepte abzuleiten. Software oder KI, die das kann, hat den Hebel in der Hand, um die Gesellschaft zu verändern.

Ulrich Müller: Mit anderen Worten, Systeme, die eine gewisse Autonomie entfalten …

Ralph Habich: Die Veränderungen durch sie werden über kurz oder lang so weitreichend sein, dass unsere Vorstellungskraft an ihre Grenzen stößt. Die KI, die ursächlich für den immensen Wandel sein wird, ist nicht nur in der Lage, Herausforderungen zu erkennen, sie wird auch gleich die Lösungskonzepte liefern und deren Umsetzung steuern beziehungsweise überwachen. Und schließlich wird sie in der Lage sein, innerhalb dieses Prozesses eigene Fehler zu identifizieren und sich selbst zu korrigieren.

Ulrich Müller: Das wäre also ein Typus der KI, der humanoide Züge trägt. Ist das nicht pure Utopie?


Ralph Habich: Wir nehmen doch gerade Teil an einer Revolution in der Technologiekultur. Die Technik ist nicht mehr per se darauf ausgerichtet, Handlanger der Menschen zu sein, sondern wird mit Fähigkeiten ausgestattet, selbst Ziele zu definieren und Entscheidungen zu treffen.



Ulrich Müller: Für Kritiker des digitalen Wandels ist das ein veritables Horrorszenario. Die Folgen einer Entwicklung, bei der Maschinen irgendwann auf Augenhöhe mit Menschen agieren …



Ralph Habich: Einspruch! Von Augenhöhe mit dem Menschen kann keine Rede sein. Künstliche Intelligenz ist das bei Weitem leistungsfähigste Elaborat der Industrialisierung. Wir erleben aber gerade den Anfang der Postindustrialisierung: Wir sind dabei, Zweck, Nützlichkeit und rigide Arbeitsteilung als zentrale Kulturdogmen hinter uns zu lassen; die KI bleibt aber, systembedingt, dieser tradierten Ideologie verhaftet.



Ulrich Müller: Ich möchte die Frage noch einmal zuspitzen: Wenn wir die Zukunft im Umgang mit der KI nicht umsichtig planen, droht dann nicht ein Kampf um kulturelle Hoheit, ausgefochten zwischen Mensch und KI? Das würde letztlich sogar den Begriff dessen, was wir als Zivilisation begreifen, infrage stellen.



Ralph Habich: Wir sind Teil einer High Risk Civilisation, immer nahe an der Kante. Das ist nicht neu. Allerdings lernen wir gerade erst, die Risiken umgehend zu erkennen. Bei den industriellen Ökologie-Exzessen und der Atomkraft waren wir lange Zeit blauäugig. Es wird entscheidend sein, die »unerwünschten Nebenwirkungen« der technischen Entwicklung frühzeitig aufzufangen. Auch in gesellschaftlichen, sozialpsychologischen und kulturellen Zusammenhängen.

Ulrich Müller: Die Diskussion über so etwas wie eine Ethik der künstlichen Intelligenz hat ja beträchtlich Fahrt aufgenommen. Nicht nur seitens der Politik, der Philosophie und der Sozialwissenschaften. Der Deutschen Bundestags hat, unter anderem auch deswegen, eine Enquete-Kommission eingesetzt, aber auch von Unternehmensseite wird die Frage ziemlich hoch gehängt. Denken wir nur an Microsoft und das 2018 erschienene Buch »The Future Computed«, wo es ganz explizit um die Notwendigkeit geht, ethische Regularien für den Einsatz von KI zu formulieren. Brauchen wir die wirklich?

Ralph Habich: Unbedingt. Ich glaube, dass es ganz praktische Notwendigkeiten gibt, die für Regularien sprechen. Zum Beispiel Transparenz: Wie arbeitet ein System, womit arbeitet es, und welche Reichweite von Entscheidungen ist in diesem System implementiert? Wenn das nicht transparent ist, wer hat dann noch Verantwortung? Wenn etwa veranlasst durch eine Maschine ein Unfall geschieht, wer hat die Verantwortung? Und mit welcher Art von Algorithmen arbeitet diese Maschine, um so etwas zu vermeiden? Man muss also Ansätze für eine vernünftige Bewertung haben. Würden sich die Maßstäbe der Bewertung nur rein quantitativ, an Nützlichkeit und Zwecken orientieren, dann wären wir so weit, dass wir den Humanismus als zentralen Wert der europäischen Kultur über Bord geworfen haben. Ich denke, es ist jetzt wirklich so weit, dass es in der UNO analog zur Menschenrechtserklärung eine Erklärung zur KI geben muss. Zu dem, was künstliche Intelligenz ist und was sie sein darf, damit Transparenz gegeben ist und alle Regierungen, die in der UNO vertreten sind, entsprechende Verantwortung für die Einhaltung einer solchen Erklärung übernehmen müssen.

Ulrich Müller: Die Durchsetzung einer solchen Resolution dürfte allerdings von beträchtlichen Friktionen begleitet sein. Denn der globale Kampf um Vorherrschaft in der technologischen Entwicklung wird heute schon wesentlich auf dem Feld der KI ausgetragen, und da sind Länder klar im Vorteil, bei denen etwa der Datenschutz eine eher untergeordnete Rolle spielt und die individuellen Bürgerrechte kein unantastbares Gut sind. Aber die KI betrifft ja nicht nur die globale Wirtschaft und Politik, sondern wird schon bald auch unser tägliches Leben maßgeblich mitbestimmen. Von der Zukunft der Arbeit, bis hin zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben …

Ralph Habich: Wie wahr! Betrachten wir nur unsere Städte. Sie wurden wesentlich als Bereitstellungsräume für Arbeitskräfte konzipiert: Wir haben da eine Organisation von urbanen Strukturen, die maßgeblich an Verkehrswegen und an Unterbringungsräumen orientiert ist. Das ist keine Architektur, die von ihrem Wesenskern her dafür gedacht ist, so etwas wie Gemeinschaftsbildung hervorzubringen.



Ulrich Müller: Das ist ja auch gar nicht ihre Idee. Ihre Idee ist funktionalistisch und zum Beispiel darauf ausgerichtet, Menschenmassen reibungslos und schnell zu ihren Arbeitsstellen zu führen.

Ralph Habich: Betriebliche Arbeit wird aber wegfallen oder zumindest zeitlich enorm an Bedeutung verlieren. Die Ströme zwischen Wohnungen und Arbeitsplätzen versiegen allmählich. Bisher bildet betriebliche Arbeit den zweiten Lebensmittelpunkt, neben der Familie im engeren Sinn. Schlagworte wie Reduktion der Arbeitszeit, Stellenstreichungen sowie Gig Economy (bezeichnet kleine Aufträge, die kurzfristig an unabhängige Freiberufler oder geringfügig Beschäftigte vergeben werden. A.d.R.) einerseits und bedingungsloses Grundeinkommen andererseits sprechen eine deutliche Sprache. »Der Betrieb« wird bald keine so große Rolle spielen. Das Leben im Nahbereich der Wohnung wird entscheidend.


Ulrich Müller: Hier ist also wesentlich eine neue Stadtplanung gefordert, wie überhaupt damit zu rechnen ist, dass die digitale Transformation eine Neuausrichtung von gestalterischen Aufgaben und Prozessen mit sich bringen wird. Von Architektur war schon die Rede. Wie sieht es denn in den anderen Designdisziplinen aus?


Ralph Habich: Design wird maßgeblich gefordert werden. Architektur wird sozialpsychologische Qualitäten zeigen, die fast schon vergessen schienen. Im Bereich der Corporate Identity sind kollektive Ethosentwicklung und Verhaltenskultur schon angelegt. Social Design wird voraussichtlich aus dem Nischendasein gehoben und eine der interessantesten jungen Professionen der kommenden Jahrzehnte werden. Culture Design kann sein Kompetenzspektrum weit in den soziokulturellen Bereich ausdehnen.



Ulrich Müller: Werden alle Sparten des Designs vom Wandel betroffen sein?



Ralph Habich: Ja, wenn auch in unterschiedlicher Art. Aber für alle wird gelten: Die Hegemonie des Individualismus, an die sich die westliche Gesellschaft seit den 1960er-Jahren gewöhnt hatte, ist vorbei. Individualität bleibt ein Leitwert. Daneben erfährt aber die sozialbildnerische Kraft des Designs eine Renaissance.

Ulrich Müller: Diese sozialbildnerische Kraft bedeutet aber auch, dass dem Design in wesentlich höherem Maße eine gesellschaftliche Verantwortung zukommt. Der Wandel braucht Begleitung und muss erklärt werden. 



Ralph Habich: Die Erläuterungsbedürftigkeit nimmt immens zu. Neue Darstellungssysteme müssen gefunden werden. Schrift und Typografie bleiben elementar; für die kommenden Anforderungen wird eine Art typografischer Stenografie entstehen. Ton ist in manchen Situationen eine Alternative, hilft aber nur in bestimmten Anwendungsbereichen. Zeichensprachen mit Symbolen, Piktogrammen und Illustration, auch in animierter Form, werden eine hohe zivilisatorische Relevanz erhalten.

Ulrich Müller: Technik erscheint vielen unheimlich, ja sogar bedrohlich, wenn man sie nicht nachvollziehbar macht. Die hohen Verunsicherungspotenziale müssen entschärft werden, schon bei der Bedienung eines Gerätes.



Ralph Habich: Trotz der extrem abstrakten Technik muss intuitive Orientierung im Alltag weiterhin möglich sein! Der Stellenwert der Usability wird enorm ansteigen im Kontext ganzheitlicher Designlösungen, es geht ja um viel mehr als Gebrauchstauglichkeit. Wenn Robo-Cars autonom durch die Straßen cruisen, auf Level 5 – also ohne Fahrer –, wird es sehr darauf ankommen, dass die Menschen in der Umgebung das Fahrzeug akzeptieren und nicht instinktiv als gespenstische Gefahr einordnen. Die größte Destabilisierungsenergie, die von KI ausgehen wird, ist die Anonymität.

Ulrich Müller: Das bedeutet?



Ralph Habich: Einer Tasse ist anzusehen, wozu sie dient und was sie zu leisten vermag. Ein Smartphone erzählt viel weniger von sich und seinem Leistungsvermögen. Dabei ist der Aktionsrahmen eines Smartphones noch stark einschränkt. Was ein Ding, das wie ein Kaffeemaschine aussieht, künftig alles können wird und welche Aufgaben es erfüllen kann, wissen wir dann vielleicht noch bei unseren eigenen Geräten, aber schon im Hotel nicht mehr so genau. Die Zugänglichkeit von Systemen zu gestalten wird also eine wichtige Aufgabe von Design werden. Wer am Bahnhof in Hektik einen Fahrkartenautomaten bedienen will, kann heute schon überfordert sein. Die wirklich teils autonomen, multioptionalen Systeme der Zukunft werden viel größere Herausforderungen an uns stellen. Die Zugänglichkeit von Systemen zu gestalten wird eine maßgebliche Aufgabe von Design werden. 


Ulrich Müller: Und wenn wir Menschen diesen Herausforderungen nicht gewachsen sind, droht doch in letzter Konsequenz das Gefühl von Entfremdung, von Heimatverlust und zuletzt drohen irrationale Aversionen gegen jegliche Technik.

Ralph Habich: Das wäre sozusagen die »nukleare Kernspaltung«, die KI in unserer Zivilisation auslösen könnte. Und genau hier kann und muss Design helfen. Für Designerinnen und Designer ist Empathie ein Bestandteil des Berufsbilds. Alle Sparten des Designs werden dazu beitragen, dass unsere neue Welt ein humanes Gesicht erhält und Heimat im Wandel bietet.




Ulrich Müller: Dem Design wachsen aber nicht nur neue Aufgaben und eine neue Verantwortung zu. Es ist doch auch zu erwarten, dass die Designpraxis, das Handwerk gewissermaßen, das heute schon in großen Teilen in der digitalen Domäne vonstattengeht, selbst auch von der Entwicklung der KI betroffen sein wird?


Ralph Habich: Es wird schon bald eine Fülle an intelligenten Designprogrammen geben, die sehr viele Gestaltungsaufgaben selbstständig lösen, indem sie zum Beispiel Entwürfe anlegen, die von professionellen Gestalterinnen und Gestaltern gesteuert und korrigiert werden. Einfachere Programme werden sich auf formal-ästhetische Varianten beschränken, anspruchsvollere Systeme unterstützen voraussichtlich auch Designkonzepte, die zum Beispiel bestimmte soziografische Milieus oder Branchenkulturen oder die Markenphilosophie des Kunden als semantische Quelle und Syntaxinspiration für das Stilprofil im Kommunikationsdesign, Modedesign, Produktdesign, in Architektur et cetera einbeziehen.

Ulrich Müller: Aber bedeutet das nicht, dass so etwas wie Designkompetenz künftig Programmen übereignet wird, die womöglich jeder bedienen könnte?


Ralph Habich: Das halte ich für unwahrscheinlich. Die Möglichkeiten von KI-gestützten Designprogrammen können auf absehbare Zeit nur Personen ausschöpfen, die über professionelle Designkenntnisse verfügen. Aber hohe Qualität wird billiger werden, da der Arbeitsaufwand beispielsweise in der Gestaltung eines Medienfächers beträchtlich verringert wird.

Ulrich Müller: Auch in der Entwicklung solcher KI-Designprogramme selbst kommen vielseitige Aufgaben auf Designprofis zu.

Ralph Habich:
Die Bandbreite der Designentwicklungsleistungen wird enorm sein. Wirkliche komplexe Designaufgaben setzen Machine-Learning-Systeme voraus. Die weltweit übliche gewordene Culture Fusion, die Stilformen verschiedener Kulturen miteinander verbindet, kann zum Beispiel ein solches Anwendungsfeld sein. Spezialisierte Programme werden es zum Beispiel Modeherstellern ermöglichen, die Entwicklung seines Corporate Designs zu automatisieren - einschließlich der Gestaltung der Textilien und der Bekleidung, die zum Beispiel auf der Fusion von Bauhaus und dem Stil der Mossi im westafrikanischen Burkina Faso gründet.

Ulrich Müller: Das könnte so aufgefasst werden, als könnte sich das Design von morgen – außerhalb des Design-AI-Developments – zu einer Art prozessgesteuerter Tätigkeit entwickeln, bei der die Designer*innen eher Operator sind als selbstständige Gestalter, die an einem veränderten Gesicht der Welt mitwirken.


Ralph Habich: … oder sogar Zuarbeiter der Technik sind. Ja, diese Jobs wird es im Design – weiterhin – geben. Strategische und konzeptionelle Designaufgaben werden jedoch nicht komplett an die KI-delegiert, im Gegenteil: Schöpferische Personen »briefen« die KI, überlassen ihr dann die Aufbauarbeit, treffen kreative Richtungsentscheidungen und filtern aus den Optionen jene heraus, die der Zielsetzung des Projekts und den Erfordernissen der Anbieter und der Empfänger am besten entsprechen. Für diese Aufgaben muss man zu Lösungsvisionen fähig sein, um das Projekt zielführend – quasi »von oben«, aus der Vogelperspektive – steuern zu können. 



Ulrich Müller: Künstliche Intelligenz macht Design und Designer*innen also nicht überflüssig?


Ralph Habich: Überhaupt nicht! Es kommt doch bei allem Tun heute umso mehr darauf an, dass bisher vernachlässigte Werte zur Geltung gebracht werden als nur die einer Nützlichkeit. Die Welt verändert sich so massiv, und man versteht vieles nicht mehr. In einer Welt, die ich nicht verstehe, bin ich aber nicht handlungsfähig, und das bedeutet, dass ich dort nicht zu Hause bin. Und damit ist mehr denn je Empathie gefragt, ganz besonders im Design. Und darin steckt nicht notwendigerweise ein Widerspruch zur Anwendung neuer Technologien. Hier Verbindung und Identifikation herzustellen ist eine wesentliche Aufgabe von Design. Es muss also die Fähigkeit gefördert werden, dass in die Gestaltung die Nähe zu Menschen und auch zu ihren sozialen Bedürfnissen wesentlich erhöht wird. Und gerade vor diesem Hintergrund solcher komplexen Entwicklungen wie die KI ist das eine große Herausforderung für das Design.

 


Hintergrund

Ulrich Müller ist Autor, Theoretiker und Musiker. Er hat über 100 Radio-Features über zeitgenössische Musik geschrieben, in denen er auch das Verhältnis von Musik zur Bildenden Kunst, Architektur, Literatur und Philosophie thematisierte. Als Theoretiker zeichnet er für über 50 strategische Konzepte und Vortragsgrundlagen im Design-, Typografie- und Kommunikationsbereich verantwortlich. Er kuratierte Konzertreihen mit experimenteller Musik, war Gastkünstler am ZKM Karlsruhe und unterrichtete an der HdK Berlin und der HFF München. Neben internationalen Engagements als Komponist präsentierte er seine Arbeiten u.a. am Art Institute of Chicago und an der Columbia University/New York. Gemeinsam mit Boris Kochan initiierte und moderierte er u.a. die Podiumsdiskussion während der Münchner Designwoche »STADT 4.0: KREAPOLIS«.


Ralph Habich ist Vizepräsident des Deutschen Designtags e.V. (dort zuständig für Forschung) und Vorsitzender des Forums für Entwerfen e.V. Er ist u.a. Co-Autor des »VDID Codex der Industriedesigner«. Ralph Habich, in München ansässig, ist freier Berater und Trainer für Führungskräfte in Aufgaben des Designmanagements mit Design Thinking, der Markenführung und Unternehmenskultur. Designunternehmen unterstützt er in Fragen der CI, der Markenstrategie und der Design-Ausrichtung auf soziografische Milieus. Spezialkompetenzen sind die Strategieberatung und Konflikt-Management.

Weitere MCBW STORIES

  • Spaziergänge mit Kakadu.
    Zum Schlüsselbild der MCBW 2019

  • Unser täglich Brot gib uns ...
    Ein Perspektivwechsel

  • Maßgeschneiderte Produkte – Styliamo


Hat Ihnen die Story gefallen? Haben Sie Fragen oder Anmerkungen dazu? Melden Sie sich gerne bei uns.

Das Programm der MCBW wächst kontinuierlich. Änderungen bleiben selbstverständlich vorbehalten.
Für Bilder, Texte und Inhalte der einzelnen Veranstaltungen auf dieser Webseite sind ausschließlich die jeweiligen Veranstalter verantwortlich.