Sichtbar. Verknüpft. Frei.
100 Jahre GEDOK – 3 Ausstellungsorte, 30 Künstlerinnen, 1 Resonanzraum
Ort 2
MaximiliansForum +Ö
30. April – 11. Juni 2026
Täglich 24 Stunden einsehbar
In der Kunstunterführung zeigt Ergül Cengiz ein Gedächtnisporträt der GEDOK-Gründerin Ida Dehmel, das sie gemeinsam mit Künstlerinnen der GEDOKmuc erarbeitet hat. Die Bildhauerin Olga Golos bezieht sich in ihrer Installation auf die Künstlerin Eva Hesse, und Erika Kassnel-Henneberg zeigt ein computer-generiertes Video-Kunstwerk, das Transhumanismus thematisiert. Doro Seror bezieht sich in ihrer Hommage an Joseph Beuys auf seine 50 Jahre zuvor am selben Ort gezeigte Arbeit „Zeige Deine Wunde“ und verbindet diese mit einem überdimensionalen Motiv der Freundschaft.
Katrin Grote-Baker (Berlin) interpretiert Goethes „Beherzigung“ in einer kalligrafisch-malerischen Übersetzung, Nina Heinlein (Franken) lässt eine großformatige Stoffskulptur zwischen Vergangenheit und Zukunft verhandeln, während das Duo Silke Kästner (Berlin) und Sabine Schlunk (München) den Raum performativ in einer sich weiterentwickelnden Materialinstallation ergründet.
Weitere Informationen unter:
www.gedok-muc.de
-
Disziplin:
Manufaktur / Handwerk / Schmuck
-
Event Code:
763
-
Sprache:
Deutsch
-
barrierefrei:
nein
Speaker
Veranstalter
Schleißheimer Str. 61
80797 München
Mit über 300 Mitgliedern ist die GEDOKmuc die größte Regionalgruppe der bundesweiten GEDOK-Organisation, der größten und traditionsreichsten interdisziplinären Künstlerinnenorganisation in Europa.