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Simone Nickl
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Pressematerial
Übersicht vollständiges Pressematerial

München, den 19. Juni 2024

  • 11. – 19. Mai 2024 | munich creative business week zum 13. Mal
  • über 200 Veranstaltungen
  • rund 190 Programmpartner:innen
  • rund 300 Speaker:innen
  • Starke mcbw Eigenformate mit Design Summit und Festivalzentrale
  • Inspirierende Ausstellungen, Talks und Workshops für Fachpublikum und die designinteressierte Öffentlichkeit unter dem Jahresmotto 
„How to co-create with nature“

9 Tage Design at its best
Unter dem Jahresmotto „How to co-create with nature“ veranstaltete bayern design zum 13. Mal Deutschlands größten Designevent, die munich creative business week (mcbw). Vom 11.-19. Mai bot die mcbw 2024 ein vielfältiges Programm für Design-Professionals wie auch die breite, designinteressierte Öffentlichkeit. Spannende Ausstellungen, Installationen und Diskurse boten eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu hochaktuellen, gesellschaftlich relevanten Themen und machten Design umfassend erlebbar.

Die große Bandbreite der Formate, von wissenschaftlichen bis spielerischen Interpretationen des Jahresmottos, lud zum Mitmachen, Diskutieren und Nachdenken ein und verwandelte den Münchner Stadtraum in ein pulsierendes Designfestival.

How to co-create with nature – Creative Explorer
Mit Stefano Boeri repräsentierte zum zweiten Mal eine international renommierte Persönlichkeit aktiv das Jahresmotto der Designwoche. Der italienische Architekt und Stadtplaner Stefano Boeri steht mit seiner Arbeit exemplarisch für das mcbw Jahresmotto „How to co-create with nature“ und gilt im Bereich der internationalen Architektur als einer der Hauptakteure in der Debatte über den Klimawandel. Auf dem Fachkongress mcbw design summit gab Boeri wichtige Denkimpulse und präsentierte seine Zukunftsvision von Städten, die durch Dach- und Gemeinschaftsgärten, städtische Landwirtschaft, Parks und Wälder mit der Natur verbunden sind.

Die mcbw 2024 in Zahlen:
Rund 300 Speaker:innen, rund 190 Programmpartner:innen und über 200 Veranstaltungen: mcbw Eigenformate und Beiträge von Programmpartner:innen, wie u.a. BMW Group, Die Neue Sammlung – The Design Museum, Fraunhofer-Gesellschaft, Goethe-Institut, Hochschule München, Holzrausch, Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Moormann, Rosenthal, Steelcase, TUM (Technische Universität München) und Handwerkskammer für München und Oberbayern. Zahlreiche Designagenturen wie Arno Design, BMW Designworks, Ergosign, Fluid, Futurice, Gensler, Kiska, N+P Innovation Design, Schmidhuber, Star uvm. bereicherten das Programm mit Open Houses, Vorträgen und Workshops rund um das Jahresmotto.

Programm-Highlights – eine Auswahl
Die mcbw 2024 präsentierte eine Vielzahl an herausragenden Events im ganzen Stadtraum. Vor allem die Veranstaltungsorte im Kunstareal boten eine hohe Dichte an Highlights.

Das Munich Urban Colab war erneut Location für den hochkarätig besetzten mcbw design summit. Stefano Boeri, Daniela Bohlinger (BMW Group), Laura Kiesewetter (Institute for Computational Design and Construction), Tom Kortbeek (Fillip Studios) und Maurizio Montalti (Sqim, Officina Corpuscoli) stellten sich dort gemeinsam mit dem Moderator Leonhard Nima die Frage wie innovative Designansätze die Natur wieder in den Mittelpunkt stellen können.

Dabei zeigte sich, dass es bereits großartige Ansätze und ganz konkrete Projekte gibt, die aufzeigen, wie die Menschheit näher an eine Co-Creation mit der Natur herankommen kann. Wichtig dabei ist, auch bei langwierigen Prozessen den Mut nicht zu verlieren. Die Finnin und frühere Präsidentin des Bureau of European Design Associations, Päivi Tahkokallio, gab als ersten Ansatz mit auf den Weg mehr in die Natur zu gehen, denn erst mit dieser praktischen Erfahrung wird oft deutlich, wie effizient die Natur gestaltet und den Menschen als Co-Creatorin die Hand reicht.

Die mcbw 2024 setzte einen deutlichen programmlichen Fokus auf Urbanität und Städteplanung. Schnitzer& hielt in der Hochschule München ein Symposium zum Umgang mit der Ressource Wasser in Architektur, Städten, Landschaft und Gesellschaft. Das TUM Bioregional Design Lab zeigte in einer Ausstellung bio-basierte, lokale Materialien im Bereich Architektur und Design, wie Akustik-Paneele aus Hopfen und Dämmstoffe aus Hanf. Die internationale Konferenz Architecture Matters wurde in diesem Jahr mit dem Thema „Crisis vs. Crisis“ veranstaltet. Es wurde über aktuelle Zielkonflikte diskutiert und nach Antworten für das Bauen der Zukunft gesucht.

Starke Präsenz der mcbw im öffentlichen Raum
Pop-up Container, interaktive Installationen, mcbw designwalk und ein kraftvolles Keyvisual prägten für 9 Tage den gesamten Münchner Stadtraum.

Die interaktive Installation ‚Turning Point‘ von BLACKSPACE machte das Jahresmotto plastisch greifbar: Hier drehte sich alles um die Natur. Stellvertretend für die bedrohten Wälder erhielt eine 45 Jahre alte Bergkiefer eine Bühne auf der Grünfläche hinter der Alten Pinakothek und wurde ikonisch stilisiert. Durch eine Kurbel konnte die Installation durch Rotation, Licht und Sound interaktiv zum Leben erweckt werden.

Weitere Publikumsmagneten waren die beiden mcbw pop up Container auf dem Königsplatz und „Am Pschorr“ am Viktualienmarkt. Mit der Installation „Feierabendziegel“ auf dem Königsplatz stellten Drees & Sommer Brand Experience und EPEA das Wegwerfen von Baustoffen nach deren Einsatz in Gebäuden in Frage. Zurückgebaute Biberschwanzziegel traten ein zweites Leben an: als skulpturale Installation. Die mit Zitaten namhafter Künstler:innen bedruckten Kunstwerke durften von den Besucher:innen mitgenommen werden.

Mitten in der Münchner Altstadt bespielte die mcbw in diesem Jahr eine eigens eingerichtete Festivalzentrale, den mcbw hub. Die Ladenfläche im Ruffinihaus am Rindermarkt war Infopoint und Veranstaltungsort von Partnern wie Frog Capgemini oder Munaco Shotbrewer. Auf dem Vorplatz, am Rindermarkt, bot die Augmented Reality Installation Arabidopsis Symphony von Fillip Studios ein individuelles Hör- und Seherlebnis. Die von City Decks bepflanzten Sitzmöglichkeiten luden zum Verweilen ein.
 

München, den 11. April 2024

  • 11. – 19. Mai 2024 | munich creative business week zum 13. Mal

  • mcbw.de | vollständiges Programm 2024 jetzt online

  • Starke mcbw-eigene Formate mit Design Summit und Festivalzentrale

  • Top-Themen unter dem Jahresmotto „How to co-create with nature“

  •  Inspirierende Ausstellungen, Talks und Workshops für Fachpublikum und die designinteressierte Öffentlichkeit

  • 7. Mai 2024 | Save the date: Pressekonferenz bei Steelcase

Die munich creative business week (mcbw) ist Deutschlands größter Designevent, wird von bayern design veranstaltet und findet vom 11.-19. Mai 2024 zum 13. Mal in München statt. Unter dem Jahresmotto „How to co-create with nature“ bietet die mcbw eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu hochaktuellen, gesellschaftlich relevanten Themen und macht Design umfassend erlebbar.

Das neuntägige Programm der mcbw 2024 umfasst eine große Vielfalt spannender Ausstellungen, Talks und Workshops und richtet sich sowohl an ein Fachpublikum mit Gestalter:innen aus Design und Architektur, an Unternehmen, wie auch an die breite, designinteressierte Öffentlichkeit. Die große Bandbreite der Formate, von wissenschaftlichen bis spielerischen Interpretationen des Jahresmottos, lädt zum Mitmachen, Diskutieren und Nachdenken ein.
Auch in diesem Jahr setzt sich das Programm wieder aus über 140 interessanten Events zusammen. Fach- und Publikumsformate der mcbw sind der mcbw design summit im Munich Urban Colab, Pop-up Container am Königsplatz und Viktualienmarkt, die Festivalzentrale mcbw hub am Rindermarkt und der Designwalk in Haidhausen.
Institutionelle Partner sind u.a. BMW Group, Fraunhofer-Gesellschaft, Hochschule München und Handwerkskammer für München und Oberbayern. Erstmalig beteiligt sich die Landeshauptstadt München mit drei Referaten: das Referat für Klima und Umweltschutz, das Referat für Stadtplanung und das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft laden zu Vorträgen und Stadtspaziergängen ein.
Die mcbw 2024 setzt einen deutlichen programmlichen Fokus auf Urbanität und Städteplanung. Im PlanTreff thematisiert das Referat für Stadtplanung und Bauordnung die Chancen und Herausforderungen der Urbanität der Zukunft in München gemeinsam mit OSA Ochs Schmidhuber Architekten. Das Parsons Healthy Materials Lab bietet bei einem Event in der Architekturgalerie Einblicke in Forschungsergebnisse zur Abkehr von fossilen Rohstoffen und dem Wandel zu gesunden Baumaterialien. Hochkarätige Vorträge, eine Materialbibliothek und Prototypen veranschaulichen die Arbeit des Labs zur Umgestaltung von Design und Baupraxis.

„Das Motto der diesjährigen mcbw ist so interessant, weil es Natur, Technologie und Menschen nicht als getrennte Einheiten betrachtet, sondern die verwobenen Beziehungen zueinander näher beleuchtet. Neue Formen des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens werden möglich und die Vielfalt an Möglichkeiten wird sowohl das Design von Produkten als auch die gesellschaftliche Interaktion damit verändern.“ Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design

BMW Group Design lädt in Kooperation mit der Neuen Sammlung – The Design Museum zu einem hochkarätigen Panel unter dem Titel „New Modes IV / New Relations with Nature" ein. Hier wird diskutiert wie über ein neues Naturverständnis neue Perspektiven für Gestaltung und technologischen Fortschritt entstehen. Mit dabei: Anna Goldhofer (studierte Wirtschaftsingenieurin, Materialwissenschaftlerin & Expertin für Circular Economy | BMW Group), Martina Maier (Architektin | Snøhetta) und Johanna Seelemann (Leiterin des gleichnamigen Designstudios). In der BMW Welt können Besucher:innen der mcbw in Circular Lab Workshops das Thema Kreislaufwirtschaft spielerisch erkunden. Unter dem Titel "I am Nature!" dreht sich schließlich bei BMW Group Designworks alles um die Frage, wie Design und Kreativität dazu beitragen können, in der Branche ein "Nature-Mindset" zum Wohle des Planeten zu etablieren.

Den Bogen von der Nachhaltigkeit zur Markenpositionierung und Gestaltung schlägt u.a. das von bayern design und der IHK München ausgerichtete business panel zum Thema Marken und Nachhaltigkeit. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis und eines Impulsvortrages von Simon Betsch, KMS TEAM, wird erläutert was ganzheitliches Markendesign in der nachhaltigen Transformation ausmacht. Zahlreiche Designagenturen wie zum Beispiel Design Bridge, ergosign, Format D, Futurice, Metzler Vater, NVGRT und Tangity runden mit ihren Veranstaltungen für die Öffentlichkeit und Fachwelt das Programm ab.

mcbw design summit
Mit dem Design Summit präsentiert die mcbw am 13. Mai im Munich Urban Colab einen Fachkongress mit Keynote-Speakern und Panels von internationalem Rang. Im Fokus stehen innovative Designansätze, die die Natur wieder in den Mittelpunkt stellen.

Stefano Boeri präsentiert als Creative Explorer der mcbw 2024 seine Zukunftsvision von Städten, die durch Dach- und Gemeinschaftsgärten, städtische Landwirtschaft, Parks und Wälder mit der Natur verbunden sind.

Weitere Keynote-Speaker als Highlights:
Maurizio Montalti ist Designer, Forscher, Unternehmer und ein früher Pionier der Erforschung und Entwicklung von auf Myzel basierenden Technologien und Produkten. Daniela Bohlinger setzt sich als Senior Expert Innovation-Management bei der BMW Group intensiv mit Nachhaltigkeitsstrategien auseinander. Laura Kiesewetter forscht am Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) der Universität Stuttgart zu neuartigen Materialsystemen und deren Integration in die gebaute Umwelt. Tom Kortbeek ist Mitbegründer der Fillip Studios in Holland, einer Designagentur, deren Textilien Musik machen, wenn man sie berührt und die mittels Augmented Reality Pflanzen zum Leben erweckt. Ihr Projekt Arabidopsis Symphony ist vor dem mcbw hub erlebbar.

Ein Panel mit Expert:innen aus drei europäischen Designzentren – Mitgliedsorganisationen des Bureau of European Design Assosciations (BEDA) – diskutiert über die dringlichsten ökologischen Herausforderungen in Europa. Mit dabei Christina Melander (Danish Design Center), Tiia Vihand (Estonian Design Center) und Vincent van Herk (Dutch Design Week).

mcbw pop-ups
Mit der interaktiven Installation „Feierabendziegel“ im mcbw pop-up Container vor den Propyläen am Königsplatz stellen Drees & Sommer Brand Experience und EPEA das Wegwerfen von Baustoffen nach deren Einsatz in Gebäuden in Frage. Sie stoßen einen öffentlichen Diskurs dazu an, ob ein gebrauchter Gegenstand nach seiner ursprünglichen Nutzung wirklich Feierabend hat oder welches Potenzial es für ein zweites Leben gibt? Zurückgebaute Biberschwanzziegel treten auf der mcbw ein zweites Leben an: als skulpturale Installation. Die kleinen Kunstwerke dürfen von den Besucher:innen sogar mitgenommen werden – bis der Container leer ist. Ein zweiter mcbw pop-up Container wird von Rosenthal gestaltet und „Am Pschorr“ am Viktualienmarkt stehen.

mcbw designwalk
Das erfolgreiche Format des mcbw designwalk wird im Münchner Szeneviertel Haidhausen fortgesetzt und führt als kuratierter Spaziergang zu neun Stationen. Über einen Audio-Guide (mcbw.de) mit Infos und Interviews lassen sich während des Gehens spannende Geschichten zu innovativen Shop- und Gastronomie-Konzepten, zu Ateliers und Gestalter:innen entdecken.

mcbw hub bietet Inspiration und Kreativität
Mitten in der Münchner Altstadt bespielt die mcbw in diesem Jahr eine eigens eingerichtete Festivalzentrale, den mcbw hub. Die Ladenfläche im Ruffinihaus am Rindermarkt ist Infopoint und Veranstaltungsort von Partnern wie Capgemini oder Munaco Shotbrewer. Im Rahmen der creative mornings begegnen sich Fachleute und interessierte Besucher:innen. Speziell das Nachmittagsprogramm lädt Kinder und Erwachsene ab 13 Uhr zum Mitmachen, Zuhören oder Diskutieren ein. Auf dem Vorplatz, am Rindermarkt, bietet die Augmented Reality Installation Arabidopsis Symphony von Fillip Studios ein individuelles Hör- und Seherlebnis.

Das detaillierte Programm ist nun auf mcbw.de veröffentlicht.
Ausführliche Informationen und Bildmaterial können Sie dem Downloadbereich entnehmen.
Über eine Ankündigung der Designwoche oder einzelner Programmpunkte würden wir uns sehr freuen! Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie weiterführende Informationen benötigen, Interesse an einem Interview oder Dreh haben. Gerne koordinieren wir Termine auch vorab.

Save the date:
Eröffnungs-Pressekonferenz
Dienstag, den 7. Mai 2024, 11 Uhr bei Steelcase.
Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnungs-Pressekonferenz der mcbw 2024.
Bitte merken Sie sich den Termin vor. Ausführliche Informationen folgen.
Wir freuen uns auf Sie!


Über die mcbw
Die mcbw wird von der bayern design GmbH ausgerichtet und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie von der Landeshauptstadt München gefördert. Die BMW Group, Steelcase, Ströer und Gmund unterstützen die mcbw maßgeblich als Partner. Die mcbw ist auch auf Instagram, LinkedIn und Facebook zu finden.

Ausstellungen, Installationen und Diskurse unter dem Motto „How to co-create with nature“
Ausgewählte Top-Themen für Fachpublikum und die designinteressierte Öffentlichkeit

 
Bergson Kunstkraftwerk | “Lichtdurchflutet” | Konzert und Dinner
18. Mai, 19 – 21:30 Uhr | Am Bergson Kunstkraftwerk 2 (ehemals Rupert-Bodner-Str. 3-5, 81245 München
Ein Musikalisches Frühlingserwachen mit Drei-Gänge-Menü. Mit dieser Kultur- und Kulinarik-Formatreihe verbindet das Bergson Kunstkraftwerk zwei der schönsten Dinge des Lebens miteinander: Musik und köstliches Essen über genüssliche zweieinhalb Stunden. Das aktuelle Kunst- und Kulinarikformat „Lichtdurchflutet“ thematisiert die Schönheit des Frühjahres und nimmt dabei besonderen Bezug auf die Welt der Blumen. Mit Werken von Vivaldi, Strauss und Debussy; bis hin zu Britten und den Stones machen die Bergson Artists den Frühling mit allen Sinnen spürbar. Moderative Elemente greifen diese wohlige Atmosphäre des Neuentstehens auf. Das fein auf das Motto abgestimmte frühlingshafte Drei-Gänge-Menü rundet das Erlebnis ab und macht noch mehr Lust auf die Wonnemonate.

BMW Group Design | RE:BMW Circular Lab | Workshop 
18. Mai, 10 – 12 Uhr und 19. Mai, 13 - 15 Uhr | BMW Welt, Am Olympiapark 1, 80809 München
RE:THINK. RE:USE. RE:DUCE. RE:CYCLE. Das sind die vier nachhaltigen Prinzipien der Zukunft. BMW Group Design veranstaltet in der BMW Welt eine spielerische Challenge zum Thema Kreislaufwirtschaft. Beim Workshop im Campus der BMW Welt werden alte Plastikabfälle kreativ wiederverarbeitet und mit Hilfe von innovativen Materialien, Werkzeugen und Maschinen zu neuen Produkten recycelt.
 
BMW Group Design & Die Neue Sammlung – The Design Museum | New Modes IV / New Relations with Nature
15. Mai, 19 Uhr | X-D-E-P-O-T, Die Neue Sammlung - The Design Museum, Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40, 80333 München
Eine Kollaboration von BMW Group Design und Die Neue Sammlung – The Design Museum.
Anna Goldhofer, Martina Maier und Johanna Seeligmann diskutieren, wie über ein neues Naturverständnis neue Perspektiven für Gestaltung und technologischen Fortschritt entstehen. Anna Goldhofer arbeitet seit 6 Jahren am Thema Kreislaufwirtschaft der BMW Group aus verschiedenen Entwicklungs- und Einkaufsperspektiven und vor zwei Jahren hat sie die CRITICAL FRIENDS gGmbH gegründet. Martina Maier ist als Architektin Teil des transdisziplinären, internationalen Büros Snøhetta und in ihrer Rolle als Sustainability Specialist im Studio Innsbruck mit der Implementierung nachhaltiger Strategien in Architektur und Design betraut. Johanna Seelemann leitet ein Designstudio, das materielle Kulturen erforscht, die sich auf alltägliche Objekte und ihre Kontexte, Produktionssysteme und ökologische Zyklen beziehen, um wünschenswerte Zukunftsszenarien zu schaffen. Moderation Ludwig Engel, Stratege, Designer und Mitglied bei The Futures Collaborative München, Berlin.

Fillip Studios | Arabidopsis Symphony | Augmented Reality Installation
11. – 19. Mai | vor dem mcbw hub, am Rindermarkt, 80331 München
Fillip Studios, gegründet von Tom Kortbeek, der auch auf dem mcbw summit sprechen wird, zeigt während der mcbw vor dem mcbw hub im Ruffinihaus die Installation Arabidopsis Symphony. Auf dem Platz am Münchner Rindermarkt können Besucher:innen über ihr Smartphone einen QR Code einscannen und durch den Bildschirm beobachten, wie virtuelle Pflanzen aus dem Boden vor ihnen wachsen. Je näher man einer bestimmten Pflanze kommt, desto lauter ertönt eine Melodie, die bei jeder Pflanze anders klingt. Jede Symphonie ist einzigartig: morgens klingt sie anders als abends und bei Sonnenschein anders als bei Regen – denn wie eine echte Pflanze, reagiert die AR-Installation auf externe Faktoren.

Fraunhofer-Gesellschaft | nature-lab | Ausstellung, Talk und Workshops
Vernissage und Talk am 14. Mai, 19 – 22 Uhr
Öffnungszeiten Ausstellung 14. Bis 16. Mai, 14 – 18 Uhr, 17. Mai, 14 – 16:30 Uhr
PionierHUB des Fraunhofer IAO, Atelierstraße 1, 81671 München
Die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung heißt alle Besucher:innen im „Fraunhofer-mcbw-nature-lab” willkommen und bietet drei Hands-on Workshops mit innovativen Konzepten, Prototypen und Visionen zum mcbw Motto „How to co-create with nature“ aus den Programmen des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« an. Besucher:innen können mit Apfel-Trester-Folien gestalten, Skulpturen aus Myzel schaffen, oder eine Hydroponik-Flasche herstellen und bepflanzen. Abgerundet wird das Mitmach-Angebot durch die nature-lab-Ausstellung, in deren Rahmen auch eine Vernissage mit Talk stattfindet. Jens Krzywinski, Leiter der Professur für Technisches Design an der TU Dresden und des »DesignLab for Applied Research« und Julia Krayer, Designerin am Fraunhofer UMSICHT, sprechen mit Forschenden, Artists und Designer:innen aus den Programmen des Fraunhofer-Netzwerks "Wissenschaft, Kunst und Design". 


 
Futurice | Nurturing Urban Ecosystems: Lessons from Nature | Workshop
16. Mai, 8:30 – 11 Uhr | Futurice GmbH, Isarwinkel 14, 81379 München
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Welt wird die Bedeutung von Ökosystemen immer deutlicher. In urbanen Umgebungen bieten die Prinzipien natürlicher Ökosysteme unschätzbare Einblicke in die Förderung von Widerstandsfähigkeit, Vielfalt und Nachhaltigkeit. Wie können Design und Technologie mit diesen Prinzipien aus der Natur interagieren? Welche Auswirkungen haben sie auf Mobilität, Energie, Arbeitsplätze und das tägliche Leben der Menschen in der Stadt? Bei einem co-kreativen Workshop lädt Futurice zur Erforschung ein, wie Prinzipien aus der Natur Mobilität, Energie und Alltag beeinflussen. Nach einem inspirierenden Impulsvortrag wird sich im Ökosystem Mapping Workshop mit der Frage beschäftigt, wie urbane Landschaften vom harmonischen Gleichgewicht in der Natur lernen können.
 
Galerie Handwerk | Wasser, Wellen, Wogen. Wasser als Inspirationsquelle | Ausstellung
26. April – 8. Juni | Galerie Handwerk, Max-Joseph-Straße. 4, 80333 München
Wasser ist ein Element, das ständiger Veränderung unterworfen ist, sowohl in Hinblick auf seine Oberfläche als auch auf seine Farbigkeit. Diese Vielgestaltigkeit des Elements war von jeher Inspiration für Künstler:innen und Handwerker:innen verschiedenster Länder. Die gezeigten Arbeiten übersetzen Wellenformen in Glas und beschäftigen sich mit dem Thema des Swimmingpools, des Wasserfalls sowie mit gefrorenem Wasser, das als Inspiration für Glas und Schmuck dient. Auch die aktuelle Situation der Ressource Wasser wird in der politischen Arbeit von Lena Kaapke thematisiert. Ungewöhnliche Materialien wie Segeltuch, Stroh und Goldfaden, aber auch moderne Verfahren wie der 3D-Druck für Keramik werden für die Umsetzung und den Transfer von Anregungen eingesetzt. Ausgestellt werden u.a. Arbeiten von Karin Mørch, Dóra Varga und Anne Féat Gaiss.
 
Goethe-Institut | Design für urbanen Wandel: Die Kraft der Biomimikry und der Miyawaki-Methode | Vortrag und Talk
15. Mai, 9:30 – 12:30 Uhr | Professur für Urban Design, Arcisstraße 21, 80333 München
Wie können wir Städte begrünen und den öffentlichen Raum zurückerobern? In einem Vortag stellen Expert:innen Ansätze aus dem Libanon und Deutschland vor. Die internationale Perspektive aus dem Libanon zeigt Wege auf, wie unter schwierigen Bedingungen Begrünung und eine Wiederaneignung von urbanen Flächen gelingen kann. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Urban Design der Technischen Universität München gehen Studierende und interessierte mcbw-Teilnehmende in einen Dialog mit engagierten Expert:innen aus den Bereichen Architektur, Design, Stadt- und Landschaftsplanung, MIYAWAKI-Methode, Biomimikry-Methode, Umwelt Aktivismus, Umweltpädagogik und Permakultur. Gemeinsam wird in Räumen der TU eine Vision und ein Modell für eine gemeinschaftliche städtische Begrünung entwickelt. 
 
Hochschule München Fakultät für Design | Earth Centered Design | Ausstellung
14. Mai, 18 – 21 Uhr, Vernissage | 15. – 16. Mai, 10 – 18 Uhr
Anhand neuartiger Konzepte und Denkweisen wird gezeigt, wie die Menschheit zukünftig co-kreativ mit den vielfältigsten Lebensformen zusammenarbeiten kann. Im Zeitalter des Anthropozäns scheint der Erhalt einer lebenswerten Erde für zukünftige Generationen nur dann möglich, wenn die Menschheit über eine Co-Habitation nachdenkt, in deren Rahmen sie gemeinsam mit anderen Spezies neuartige Lebensräume gestaltet. Der ganzheitliche Ansatz des Earth Centered Design erfordert neue Denkweisen und Kooperationen sowie die Bereitschaft, co-kreativ mit den vielfältigsten Lebensformen zusammenzuarbeiten – und den Mut, Kultur, Technik und Natur zu vereinen. Im Rahmen der Ausstellung „Earth Centered Design“ präsentieren Bachelor- und Masterstudierende der Fakultät für Design Konzepte und Ideen, mit denen sie dieser Entwicklung begegnen.
 
IHK für München und Oberbayern | Starke Marken in der nachhaltigen Transformation | Business Panel
14. Mai, 16:30 – 19:00 | IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Straße 2, 80333 München
Um den ökologischen Wandel erfolgreich zu gestalten, brauchen Unternehmen starke Marken. Ein starkes Markendesign prägt nicht nur das äußere Erscheinungsbild eines Unternehmens, sondern entwickelt die Werte, die Strategie und das Profil einer Marke als Ganzes. bayern design und die Industrie- und Handelskammer laden zu einem business panel ein, bei dem der Einfluss von umfassendem Markendesign auf die Förderung der nachhaltigen Transformation von Unternehmen im Vordergrund steht. In seinem Vortrag zeigt Simon Betsch, Managing Partner bei der Design- und Brandingagentur KMS TEAM, wie ein ganzheitliches Markendesign die nachhaltige Wandlung der Marke beeinflusst. Darüber hinaus stellen die beiden Unternehmen Lammsbräu und VAUDE ihre Markenstrategie und ‑gestaltung als Best-Practice-Beispiele vor.
 
Landeshauptstadt München, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft | Urban Re:Creation - Wie gestalten Kreative den Green Deal? | Vortrag und Talk
15. Mai, 17 – 22 Uhr | Munich Urban Colab, Freddy-Mercury-Straße 5, 80797 München
Wie lässt sich eine lebenswerte und ökologisch wertvolle Stadt gestalten? Was passiert, wenn Klimafolgenforscher*innen, Kreativschaffende und Stadtplaner*innen völlig frei aufeinandertreffen und über eine partizipative, ökologische Stadt nachdenken? Das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft will diesen Versuch unternehmen. Frei nach dem Motto: Wirkung erzielen durch Mitwirkung. Wie neue Konzepte und Maßnahmen für die Stadt von morgen gelingen können, zeigt sich exemplarisch am Projekt »Creating NEBourhoods Together«. Das Münchner Leuchtturmprojekt des Neuen Europäischen Bauhaus (NEB) entwickelt in co-creativen Prozessen neue, partizipative, nachhaltige und inklusive Projekte für den Stadtteil Neuperlach unter Einbeziehung von Kreativschaffenden, ganz im Sinn des von der europäischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen entwickelten Green Deal.
 
Landeshauptstadt München, Referat für Klima und Umweltschutz | Biodiversität & Architektur | Vortrag und Spaziergang
16. Mai, 18 – 19 Uhr | Gewofag Wohnanlage, Brantstr. 6, 80687 München
Häufig müssen Tiere Bauvorhaben weichen und es dauert oft Jahre, bis in den umliegenden Grünanlagen wieder vielfältiges Vogelgezwitscher zu hören ist. Doch durch eine integrierte Planung, die sowohl Mensch als auch Tier berücksichtigt, kann Wohnraum für beide geschaffen werden, wodurch die Natur direkt vor der Haustür erlebbar wird. Bei dem geführten Spaziergang können Teilnehmer:innen entdecken, wie Biodiversität in der Häuserarchitektur mittels Animal Aided Design ein fester Baustein wird. Ein herausragendes Beispiel hierfür findet sich in der Brantstraße, wo die Technische Universität München, die Universität Kassel und die städtische Wohnungsbaugesellschaft Münchner Wohnen Animal Aided Design erfolgreich umgesetzt haben.
 
Landeshauptstadt München, Referat für Klima und Umweltschutz | Inspirativer Spaziergang durch Münchens Naturdenkmäler | Vortrag und Spaziergang
14. Mai, 17 – 18 Uhr | Startpunkt: vor Siemens-Zentrale, Oskar-von-Miller-Ring, Finkenstr. 1, 80333 München
Im Rahmen eines Spaziergangs durch München werden 14 Stadtbäume besucht, die aufgrund ihres Alters, ihrer Seltenheit oder Schönheit als Naturdenkmäler ausgezeichnet wurden. Diese einzigartigen Baumexemplare werfen Fragen auf: Welche Hoffnungen und Sorgen hatten die Menschen, die ihnen bisher begegnet sind? Welche Zukunft möchten wir den Naturdenkmälern und den anderen Bäumen in unserer Stadt geben? Angesichts des sich verändernden Klimas stellt sich die Frage, wie München auch in Zukunft lebenswert bleiben kann. Naturdenkmäler regen dazu an, über diese und weitere Fragen nachzudenken und erinnern daran, die Natur mit Bedacht zu behandeln. 
 
Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung | Urbanität der Zukunft. Stadtverdichtung als parametrisches Experiment | Talk
14. Mai, 18 – 20 Uhr | PlanTreff, Blumenstraße 31, 80331 München
Grün- und Freiflächen spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und das Miteinander in der Stadt – besonders in einer wachsenden Metropole wie München. OS A Ochs Schmidhuber Architekten präsentieren ihr Modell „Future Urbanity“, das sich darauf konzentriert, bestehende Gebäudestrukturen durch modulare Komponenten zu ergänzen, die die wichtigen Aspekte Wohnen, Freizeit und Mobilität repräsentieren. Ihnen geht es dabei um die Schaffung von lebenswerten Entwürfen, eine hohe Lebensqualität, gemischte Nutzungen und eine moderne Ästhetik, die die bestehenden Gebäude wertschätzt. Im Anschluss diskutieren Arne Lorz, Leiter der Stadtentwicklungsplanung, und Thomas Rehn, Leiter der Lokalbaukommission mit OS A Ochs Schmidhuber Architekten die Chancen und Herausforderungen der Urbanität der Zukunft in München. 
Die Veranstaltung findet im Rahmen der mcbw und der Ausstellung „Innenstadt weiterdenken!“ im PlanTreff statt. Die Ausstellung zur Münchner Innenstadt ist ab 5. März bis 27. Juni, Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
 
nomad magazine | (Inter)disciplines: Intersections & Encounters between Art and Design | Vortrag und Talk
12. Mai | Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1, 80538 München 
In der Podiumsdiskussion reflektieren die beiden renommierten Designer Stefan Diez und Martino Gamper, die Direktoren des Haus der Kunst, Andrea Lissoni und Marco Sammicheli von der Triennale Mailand, sowie die Künstlerin Flaka Haliti über Visionen der Schnittpunkte von Kunst und Design. Diese interkulturelle, interdisziplinäre Diskussionsrunde, die von der Kunstkritikerin und Autorin Kimberly Bradley moderiert wird, lädt Teilnehmende und Zuhörende ein, Potenziale aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Diskussion findet im Kontext der Dauerausstellung SITZUNG von Martino Gamper statt, die im Atrium des Haus der Kunst zu sehen sein wird. Die Diskussionsrunde zielt darauf ab, zeitgenössische Kunst und Design zu definieren, aber auch neu zu definieren und die historischen Perspektiven und fließenden Grenzen zwischen den verschiedenen Facetten beider Disziplinen zu erkunden.
 
Parsons Healthy Materials Lab | Wie gesunde Baustoffe gesunde Städte bauen | Vorträge
14. Mai, 15 – 16 Uhr | Online
Als internationale Design- und Forschungsinstitution, welche die Gesundheit der Menschen und des Planeten in den Mittelpunkt aller Designentscheidungen stellt, fordert das Lab Architekt:innen und Designer:innen auf, von Materialien, die auf fossilen Rohstoffen basieren, auf gesunde und natürliche Baumaterialien umzusteigen. Das Lab arbeitet daran, neues Wissen zwischen der EU und den USA auszutauschen, um den Wandel zu gesunden Gebäuden zu beschleunigen. Mit einem tiefgreifenden Verständnis für die grundlegenden Probleme, die unseren Planeten und die menschliche Spezies bedrohen, sowie einem Bewusstsein für die Material-Gesundheit, haben Architektur und Design die Kraft, die Zukunft radikal zu verändern. In einem Vortrag von Leila Behjat, Senior Researcher und Direktorin des European Bureau, werden Werkzeuge und Ressourcen vorgestellt, sowie Beispiele für gebaute Prototypen aus dem Healthy Materials Lab bei Parsons, NYC. Diese demonstrieren die Arbeit des Labs zur Umgestaltung von Design und Baupraxis.
Zusätzlich zu diesem Vortrag finden noch zwei weitere Onlinevorträge zu Partizipations-Systemen und Hanfkalk statt. Ergänzt wird das Angebot durch die Präsentation einer Materialbibliothek zum Thema gesunde Baumaterialien für den Städtebau der Zukunft, die am Freitag, den 17. Mai von 10 bis 16 Uhr, in der Architekturgalerie gezeigt wird.
 
proHolz Bayern | Bauen im Kontext der Klimakrise | Vorträge und Ausstellung
14. Mai, 16 – 18 Uhr | Pavillon 333, Türkenstraße 15, 80333 München
Das Bündnis proHolz, deren Arbeit unter dem Slogan „Wir wirtschaften mit der Natur“ steht, veranstaltet im Pavillon 333 vor der Pinakothek der Moderne eine Vortragsreihe mit dem Thema „Bauen im Kontext der Klimakrise.“ Prof. Stephan Birk spricht über den „Wendepunkt im Bauen“, Dr.-Ing. Sandra Schuster hält einen Vortrag zu „Wald, Holz und Kreislaufwirtschaft“ und Dipl. Ing Anne Niemann gibt einen Einblick in ihren Forschungsschwerpunkt „Einfach Bauen“. Umrahmt wird die Veranstaltung von der Ausstellung des Bayerischen Holzpreises 2022, der im letzten Jahr verliehen wurde.
 
Schnitzer& | Land unter! | Symposium und Forum
14. Mai, 15:30 – 19:30 Uhr | Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Architektur, Karlstraße 6, 80333 München
Zu viel, zu wenig, zu schmutzig? Ohne Wasser gibt es kein Leben. Rund 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Wie gehen wir mit dieser wichtigsten Ressource für Mensch und Natur um, in Architektur, Stadt, Landschaft und Gesellschaft? Warum ist Wasser so wichtig? Wie funktioniert der Wasserkreislauf? Bringt uns der Klimawandel mehr oder weniger Wasser? Wie gehen wir mit der Flächenversiegelung um? Wie sehen nachhaltige Konzepte für Schwammstädte aus? Wie gehen wir mit dem Wasser in der Landschaft um? Diesen Fragen gehen Expert:innen aus den Bereichen Planen, Bauen, Bewirtschaften, Naturschutz, Forschung und Gesellschaft in Vorträgen und Diskussionsrunden nach.
 
Technische Universität München | Biophilia Lab | Ausstellung 
15. – 18. Mai, 14 – 18 Uhr | Chair of Integrated Product Design - Technical University Munich, Arcisstraße 21, 80333 München
Wie wird die Zukunft der Arbeitswelt aussehen? Biophilic Design ist für den Arbeitsplatz von entscheidender Bedeutung, da es eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Natur in der gebauten Umwelt fördert. Die Einbeziehung von Elementen der Natur in den Arbeitsbereich kann die Kreativität, Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden von Mitarbeitern verbessern. In der Ausstellung des Biophilia Labs können drei konzeptionelle Räume erkundet werden, die so gestaltet sind, dass sie konzentriertes, entspanntes oder aktivierendes Arbeiten unterstützen. Diese Räume sind mit von der Biophilie inspirierten Produktideen der Studierenden ausgestattet.
 
Technische Universität München | Material Futures | Ausstellung und Netzwerk-Veranstaltung
12. Mai, 11 – 18 Uhr | TUM Bioregional Design Lab, Schwere-Reiter-Straße 2h, 80636 München
Von Akustik-Paneelen aus Hopfen, Dämmstoffen aus Hanf oder gewachsenen Ziegeln aus Pilzen und Bakterien – angesichts der zunehmenden sozio-ökologischen Herausforderungen und klimatischen Krisen sieht sich insbesondere die Architektur und Baubranche als einer der weltweit größten CO2 Emittenten in der Verantwortung, neue Wege zu gehen. Mit dem 2023 initiierten Bioregional Design Lab der Technischen Universität München erforscht die Professur Architecture and Design hierzu bio-regionale Gestaltungspraktiken anhand regenerativer Materialien und Produktionskreisläufen. Das Networking-Event und die gleichnamige Sample-Schau Fermenting Futures. Brewing new material networks at TUM Bioregional Design Lab geben im Rahmen der mcbw Einblicke in aktuelle Projekte sowie zukunftsweisende Material-Narrative.
 

Fach- und Publikumsformate der mcbw unter dem Motto "How to co-create with nature"

  • mcbw design summit | Keynotes: Stefano Boeri, Daniela Bohlinger, Maurizio Montalti, Laura Kiesewetter, Tom Kortbeek, Moderation: Leonhard Nima | Konferenz
  • mcbw designwalk | Entdeckungstour im Münchner Szeneviertel Haidhausen | Spaziergang
  • mcbw hub | Infopoint, creative morning und inspiration afternoon | mcbw Festivalzentrale
  • mcbw pop-up | Installation Feierabendziegel | Drees & Sommer x EPEA


mcbw design summit | How to co-create with nature | Konferenz
13. Mai, 10 – 19 Uhr | Munich Urban Colab, Freddy-Mercury-Straße 5, 80797 München

Wie können wir (wieder) lernen, zusammen mit der Natur zu leben, zu wirtschaften und zu gestalten? Beim mcbw design summit 2024 dreht sich alles um die Natur als Co-Creator. Highlights der Konferenz sind Impulsreden der Beiratsmitglieder wie Adrian van Hooydonk (BMW Group Design) und Dr. Dewi Schönbeck (Steelcase) sowie Keynotes von Daniela Bohlinger (BMW Group), Laura Kiesewetter (Institute for Computational Design and Construction), Tom Kortbeek (Fillip Studios), Maurizio Montalti (Sqim, Officina Corpuscoli) und des diesjährigen mcbw creative explorer und Architekten Stefano Boeri. Die Expert:innen diskutieren über die dringlichsten ökologischen Herausforderungen und wie innovative Designansätze die Natur wieder in den Mittelpunkt stellen können. Leonhard Nima moderiert die Veranstaltung. 
 
 
mcbw designwalk | Entdeckungstour im Münchner Szeneviertel Haidhausen
9 Stationen | 11. – 18. Mai | analog und audio

Der mcbw designwalk ist ein kuratierter Stadtspaziergang von bayern design und lädt dieses Jahr zu einer Entdeckungstour durch Haidhausen ein. Besucher:innen haben die Möglichkeit, die Geschichten und Produkte von talentierten Gestalter:innen sowie innovativen Shops zu erkunden. Im Vorfeld wurden Interviews mit den jeweiligen Akteur:innen geführt, deren Inhalte über QR-Codes an den einzelnen Stationen abgerufen werden können. Alles, was dazu benötigt wird, sind ein internetfähiges Smartphone und Kopfhörer. Am besten man besucht die Stationen chronologisch, wie im Infoflyer ausgewiesen. Dieses Jahr mit dabei sind u.a.: Jules&Mel im HIER Store, Suuapinga, Studio B Naturkosmetik, Studio 11 und die Initiative Die Städtischen.
 
 
mcbw hub | Infopoint, creative morning und inspiration afternoon | mcbw Festivalzentrale
11. – 19. Mai | mcbw hub, Ruffini Store im Ruffinihaus, Rindermarkt 10, 80331 München 
Infopoint 9 – 18 Uhr | creative morning 8:30 – 9:30 | inspiration afternoon 14 – 17 Uhr

Der mcbw hub in zentraler Innenstadtlage fungiert als Infopoint, Festivalzentrale und erste Anlaufstelle für Besucher:innen und Teilnehmer:innen. Um einen möglichst kreativen Tag zu haben, lädt das facettenreiche Programm der mcbw zum Mitmachen und Zuhören ein. Im Rahmen dieses Programms setzt sich unter anderem Plant-for-the-Planet mit vielfältigen Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise auseinander. Ein Workshop für Kinder von 9 bis 14 Jahren informiert die jungen Teilnehmer:innen über die Ursachen und Auswirkungen der Klimakrise und ermutigt sie zum aktiven Handeln. Sebastian Löwe, Professor für Designmanagement an der Berliner Mediadesign Hochschule, hält einen Vortrag, in dem er aufzeigt, wie KI-gesteuerte Umgebungen unsere digitalen Interaktionen und Wahrnehmungen umgestalten. Ein weiteres Highlight bietet das Münchner Design Studio reallyreally.nice am Montagnachmittag: Besucher:innen haben die Möglichkeit, Jutebeutel mit dem Siebdruckverfahren zu gestalten und so ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
 
 
mcbw pop-up | Installation Feierabendziegel | Drees & Sommer x EPEA
11. – 19. Mai | Vor den Propyläen, Königsplatz, Kunstareal München, Luisenstraße 31, 80333 München 

Drees & Sommer Brand Experience und EPEA inszenieren in dem gläsernen mcbw pop-up Container im Kunstareal eine interaktive Installation, bestehend aus zurückgebautem Baustoff, der auf seinen neuen Einsatz wartet. Damit knüpft die Installation einerseits an eine jahrhundertealte Tradition an, nach der man dekorierte Biberschwanzziegel als Glücksbringer, zum Richtfest oder zum namensgebenden Feierabend, in die Dachdeckung integrierte. Und versinnbildlicht andererseits eine grundlegende Frage unserer Zeit: Haben Baustoffe nach ihrer ursprünglichen Nutzung wirklich Feierabend? Die inszenierten Ziegel treten jedenfalls ein zweites Leben an: als skulpturale Installation im mcbw pop-up. Als kleine Kunstwerke, die die Besucher:innen mitnehmen können und in individuellen Bauprojekten, für die die Feierabendziegel verschenkt werden – bis der Container leer ist.
Die Feierabendziegel werden von 12. bis 19. Mai, zwischen 16 – 21 Uhr verschenkt. Mittwoch Ruhetag. 
 

Die von bayern design veranstaltete munich creative business week (mcbw) ist Deutschlands größter Designevent und Plattform für neue Ideen, Trends und Kreativität. Sie fördert den interdisziplinären Austausch und macht Design umfassend erlebbar, indem sie über neun Tage Designer:innen, Fachleute, Unternehmen und Studierende aus Disziplinen wie Design, Architektur und Wirtschaft wie auch eine breite Öffentlichkeit zusammenbringt. Unter dem hochaktuellen, gesellschaftsrelevanten Jahresmotto "How to co-create with nature" findet sie vom 11. bis 19. Mai 2024 zum 13. Mal in München statt.

Mit ‚Turning Point‘ hat BLACKSPACE im Auftrag von bayern design für den mcbw public space im Kunstareal eine Installation geschaffen, die das Leitmotiv aufgreift und dazu aufruft, gemeinsam die Natur zu zelebrieren. „Denn die Gesellschaft steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Um die Lebensgrundlage auch für zukünftige Generationen zu sichern, muss die Beziehung zur Natur überdacht werden. Design kann dabei eine wichtige Rolle spielen“, erläutert Nadine Vicentini, Geschäftsführerin bayern design, den Ansatz der Installation. „Es wird Zeit, dass sich etwas dreht. Die Natur kann ohne den Menschen existieren, der Mensch jedoch nicht ohne die Natur leben“, ergänzt Michael Keller, Geschäftsführer Blackspace.

Bei der Installation ‚Turning Point‘ dreht sich alles um die Natur, sie stilisiert einen Baum zur Ikone. Die Baumschule Bruns – Partner dieses Projekts – ‚verschult‘ ihre Bäume alle vier Jahre, um einen sicheren Anwuchs gewährleisten zu können und den Anteil an feinen Faserwurzeln zu stärken. Dieser Zeitraum der regelmäßigen Umpflanzung wurde genutzt, um der charakterlichen, 45 Jahre alten Bergkiefer (pinus mugo) eine Bühne inmitten von München zu bieten. Bevor dies geschieht, wird der Baum sorgsam über 14 Tage auf das Verlademaß gebunden, sodass dessen Vitalität stets gewährleistet wird. Auf der Reise nach München kümmern sich laufend Experten um die behutsame Aufstellung und Pflege des Baumes.

Platziert auf der großen Freifläche vor der Alten Pinakothek mitten im Kunstareal, heißt es für alle Besucher: „Lasst es uns drehen!“ Die Installation ‚Turning Point‘ kann interaktiv mithilfe einer Kurbel in Bewegung versetzt und damit, sowie durch Licht und Sound, zum Leben erweckt werden. Nach dem Motto "How to co-create with nature" betont die Inszenierung einerseits die Schönheit der Natur sowie die essenzielle Bedeutung einer partnerschaftlichen Beziehung mit dieser. Durch die ruhige Drehung und wechselnde Licht- und Soundinszenierung lädt die Installation zum Verweilen, zum Austausch und zum Genießen des zur Ikone stilisierten Baumes ein. Die Besucher haben die Möglichkeit, die ‚Drehung des Narrativs‘ selbst in die Hand zu nehmen und zu partizipieren. Unmittelbar nach der mcbw 2024 wird die Kiefer wieder behutsam verpflanzt.

München, den 22. Februar 2024

  • 11. – 19. Mai 2024 | munich creative business week zum 13. Mal
  • Top Speaker:innen auf mcbw design summit am 13. Mai 2024
  • Augmented Reality | Arabidopsis Symphony von Fillip Studios
  • Dokumentarische VR Experiences | DOK.fest x mcbw
  • 7. Mai 2024 | Save the date: Pressekonferenz bei Steelcase

Die munich creative business week (mcbw) ist Deutschlands größter Designevent, wird von bayern design veranstaltet und findet vom 11. – 19. Mai 2024 zum 13. Mal in München statt. Unter dem Jahresmotto „How to co-create with nature“ bringt sie über neun Tage hinweg eine breite Öffentlichkeit, Fachleute, Designer:innen, Unternehmen sowie Studierende aus Disziplinen wie Design, Architektur und Wirtschaft zusammen, um Design umfassend erlebbar zu machen.

„Unser Zeitalter, von der Wissenschaft auch Anthropozän genannt, ist geprägt vom unaufhaltsamen Gestaltungswillen des Menschen. Wir müssen aber (wieder) lernen, zusammen mit der Natur zu arbeiten, sie als Co-Designerin anzunehmen und gemeinsam mit ihr zu leben und zu wachsen, anstatt sie zu regulieren. Oder kurz: kollaborieren statt dominieren. Um diesen Gedanken eine klare Ausrichtung zu geben, haben wir die mcbw 2024 unter das Motto: ‚How to co-create with nature“ gestellt‘“, erläutert Nadine Vicentini, Geschäftsführerin des Veranstalters bayern design, das diesjährige Leitthema.

„Gutes Design braucht Sichtbarkeit. Als Plattform für weit über 150 (Design-) Unternehmen, Organisationen und Bildungsanbieter hat sich die mcbw zu Deutschlands bedeutendster Bühne für gesellschaftlich und wirtschaftlich relevantes Design entwickelt“, ergänzt mcbw Beiratsmitglied Boris Kochan (Präsident Deutscher Designtag, Vizepräsident Deutscher Kulturrat).

Top Speaker:innen auf dem mcbw design summit
International renommierte Speaker:innen aus Design und Architektur, von Forschungsinstituten, Designzentren, Start-ups und Unternehmen sprechen unter dem Jahresthema „How to co-create with nature“ über innovative Designansätze, die die Natur wieder in den Mittelpunkt stellen: Wie können wir Erkenntnisse aus Biologie und Ökologie im Design anwenden? Wie kann Kreislaufwirtschaft zur Biodiversität beitragen? Wie wird Natur zu einer Co-Designerin von Produkten und Prozessen? Welchen Ort hat Natur in der digitalisierten Lebenswelt und wie können wir sie durch Technologie besser verstehen und erleben? Der mcbw design summit findet am 13. Mai im Munich Urban Colab statt. Tickets sind mit Early Bird Rabatt ab jetzt für 112,50 € über mcbw.de erhältlich. Der reguläre Preis ab Mitte März beträgt 125 €.

Stefano Boeri präsentiert als diesjähriger mcbw creative explorer seine Zukunftsvision von Städten, die durch Dach- und Gemeinschaftsgärten, städtische Landwirtschaft, Parks und Wälder mit der Natur verbunden sind.

„In Zeiten des spürbaren Klimawandels ist das Jahresmotto der mcbw „How to co- create with nature" nicht nur höchst aktuell, sondern es verspricht auch wichtige Diskurse. Es ist großartig, dass mit Stefano Boeri ein interdisziplinär arbeitender creative explorer gewonnen werden konnte, der sich als Künstler und Architekt mit den Themen von Sozioökonomie und Klimawandel auseinandersetzt“, so mcbw Beiratsmitglied Prof. Dr. Angelika Nollert, Direktorin Die Neue Sammlung – The Design Museum.

Weitere Keynote-Speaker:innen bestätigt:
Maurizio Montalti (Sqim, Officina Corpuscoli), Daniela Bohlinger (BMW Group), Laura Kiesewetter (Institute for Computational Design and Construction) und Tom Kortbeek (Fillip Studios).
Maurizio Montalti ist Designer, Forscher und Unternehmer und ein früher Pionier der Erforschung und Entwicklung von auf Myzel basierenden Technologien und Produkten. Er ist Gründer und Creative Director des Amsterdamer Büros Officina Corpuscoli sowie Chief Mycelium Officer und Mitbegründer von SQIM. Daniela Bohlinger setzt sich als Senior Expert Innovation-Management bei der BMW Group intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeitsstrategie auseinander. Laura Kiesewetter forscht am Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) der Universität Stuttgart zu neuartigen Materialsystemen und deren Integration in die gebaute Umwelt. Ihr besonderes Interesse gilt der Materialprogrammierung leichter Holzstrukturen, die sich selbst formen. Tom Kortbeek ist Mitgründer der Fillip Studios in Holland, eine Designagentur, deren Textilien Musik machen, wenn man sie berührt und die mittels Augmented Reality Pflanzen zum Leben erweckt.

Ein Panel mit Expert:innen aus drei europäischen Designzentren diskutiert über die dringlichsten ökologischen Herausforderungen in Europa. „Wir sind sehr froh, dass wir die internationale Relevanz des mcbw Leitthemas bei unserem mcbw design summit abbilden können – nicht nur durch die Keynote- Speaker:innen, sondern auch durch die Expertise dreier Mitgliedsorganisationen des Bureau of European Design Associations (BEDA), die erstmals mit einem eigenen Paneltalk vertreten sind,“ hebt Thorsten Buch, Leiter der mcbw, hervor.
 

Erster Einblick in das Programm der mcbw 2024

Augmented Reality | Arabidopsis Symphony von Fillip Studios vor mcbw hub
Arabidopsis Symphony, ein Projekt von Fillip Studios, wird während der mcbw vor dem mcbw hub im Ruffinihaus zu sehen sein. Auf dem Platz am Münchner Rindermarkt können Besucher:innen über ihr Smartphone einen QR Code einscannen und durch den Bildschirm beobachten, wie virtuelle Pflanzen aus dem Boden vor ihnen wachsen. Je näher man einer bestimmten Pflanze kommt, desto lauter ertönt eine Melodie, die bei jeder Pflanze anders klingt. Jede Symphonie ist einzigartig: morgens klingt sie anders als abends und bei Sonnenschein anders als bei Regen – denn wie eine echte Pflanze, reagiert die AR Installation auf externe Faktoren.

Dokumentarische VR Experiences | DOK.fest x mcbw
Bevor die mcbw ihre Festivalzentrale im Ruffinihaus ab dem 13. Mai alleine bespielt, präsentiert das DOK.fest München in Kooperation mit dem XR HUB Bavaria und der munich creative business week dort mit VR POP-UP-KINO aktuelle dokumentarische VR Experiences zum Thema „How to co-create with nature". Vom 26. April bis zum 12. Mai im Ruffinihaus, Eintritt frei.

mcbw pop up container
Der ikonische Porzellanhersteller Rosenthal bezieht einen der beiden mcbw pop up container und präsentiert sein Programm auf besonders raffinierte Art: ein Sushiband transportiert feinste Kreationen aus gefärbtem Porzellan durch den gläsernen Raum. Im Stile eines Catwalks präsentieren sich sechs der Designvasen von Rosenthal in ihren markanten Formen. In Zusammenarbeit mit großen Talenten wie Sebastian Herkner, Studio Dror, Claus Josef Riedel, Cédric Ragot oder BIG sind die spannenden Kreationen entstanden, die allesamt eine eigene Geschichte erzählen. Standort tbd.
Drees & Sommer Brand Experience und EPEA stellen mit der Installation „Feierabendziegel“ im zweiten mcbw pop up container das Wegwerfen von Baustoffen nach deren Einsatz in Gebäuden in Frage. Durch die Inszenierung zurückgebauter Biberschwanzziegel soll der öffentliche Diskurs angestoßen werden: Hat ein gebrauchter Gegenstand nach seiner ursprünglichen Nutzung wirklich Feierabend – oder welches Potenzial gibt es für ein zweites Leben? Standort tbd.

Die ersten Programmpartner und ihre Events stehen fest:
Fraunhofer-Gesellschaft

Die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung heißt alle Besucher:innen im „Fraunhofer-mcbw-nature-lab” willkommen und bietet Workshops mit innovativen Konzepten, Prototypen und Visionen aus den Programmen des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« an. Besucher:innen können ihre eigene hydroponische Flasche bauen, mit Pilzmyzel experimentiere und Kreationen aus Apfelleder entwerfen.

Parsons Healthy Materials Lab
Das Lab, das seinen Ursprung und Sitz an der Parsons School of Design in New York City hat, ist Partner des New European Bauhaus mit europäischem Büro in Deutschland. Als internationale Design- und Forschungsinstitution, welche die Gesundheit der Menschen und des Planeten in den Mittelpunkt aller Designentscheidungen stellt, fordert es Architekt:innen und Designer:innen auf, von Materialien, welche auf fossilen Rohstoffen basieren, auf gesunde und natürliche Baumaterialien umzusteigen. Das Lab arbeitet daran, neues Wissen zwischen der EU und den USA auszutauschen, um den Wandel zu gesunden Gebäuden zu beschleunigen.

Hochschule München
Studierende der Fakultät für Design haben sich in einem Seminar zum Thema „Next Nature Design“ mit dem Ansatz des „Planet Centered Design“ beschäftigt – in all seinen Facetten. Die Ausstellung im Rahmen der mcbw zeigt neue Konzepte, das Miteinander von Mensch und Natur zu gestalten.

KISKA
Unter dem Titel „Co-creating with YOUR nature” bringt die internationale Markenund Designagentur KISKA Dopamin auf die mcbw 2024 – in Form von Dopaminerzeugenden Lebensmitteln, Interaktionen und Gesprächen. Denn ohne Dopamin sind kreative Prozesse nicht aufrechtzuerhalten. Die feel-good Chemikalie ist verantwortlich für Lernen, Motivation, Konzentration und (vor allem!) das Begehren, das uns dazu antreibt, Dinge zu erschaffen. Un-limit your brain – co-create with human nature.

BMW Group Design | Die Neue Sammlung – The Design Museum
Mit dem Talkformat „New Modes“ setzen BMW Group Design und Die Neue Sammlung – The Design Museum ihre Kollaboration fort. Sie laden auch zur MCBW 2024 wieder zu einem Abend in das X-D-E-P-O-T in die Pinakothek der Moderne ein, um gemeinsam mit spannenden Gästen die verbindende Qualität von Design zu erkunden.

DDX
Ein weiterer spannender Programmpartner der mcbw ist designdrives mit der DDX Innovation & UX Conference, die Fachleute mit Top-Expert:innen von Google, Meta, Microsoft uvm. sowie mit dynamischen Start-ups und Beratungsunternehmen zusammenbringt. Besucher:innen erhalten die Möglichkeit zum Networking mit über 300 Innovatoren, Führungskräften und Designer:innen, um Karrierewege und Projektmöglichkeiten zu erkunden. Spannende Vorträge, Workshops und Networking-Sessions bieten Einblicke, um Verbindungen zu entdecken, die die Zukunft der digitalen Innovation und User Experience prägen werden.

Save the date: Eröffnungs-Pressekonferenz am Dienstag, den 7. Mai 2024, 11 Uhr bei Steelcase
 

Über die mcbw
Die mcbw wird von der bayern design GmbH ausgerichtet und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie von der Landeshauptstadt München gefördert. Die BMW Group, Steelcase, Ströer und Gmund unterstützen die mcbw maßgeblich als Partner. Die mcbw ist auch auf Instagram, LinkedIn und Facebook zu finden.

München, den 14. Dezember 2023

  • 11. – 19. Mai 2024 | munich creative business week zum 13. Mal
  • Jahresmotto „How to co-create with nature“
  • Festivalzentrale „mcbw hub“ im Ruffini Store im Ruffinihaus
  • Designwalk und erste Partner
  • Save the date: Pressekonferenz am 7. Mai 2024

mcbw
Die von bayern design veranstaltete munich creative business week (mcbw) ist Deutschlands größter Designevent und ist Plattform für neue Ideen, Trends und Kreativität. Sie fördert den interdisziplinären Austausch und macht Design umfassend erlebbar, indem sie über neun Tage hinweg die Öffentlichkeit, Fachleute, Designer:innen, Unternehmen und Studierende aus Disziplinen wie Design, Architektur und Wirtschaft zusammenbringt. Mit neuer Festivalzentrale, neuem Key Visual und einem hochaktuellen, gesellschaftsrelevanten Jahresmotto findet sie vom 11. bis 19. Mai 2024 zum 13. Mal in München statt.

mcbw creative explorer Stefano Boeri
Stefano Boeri ist neuer creative explorer der mcbw 2024. In seiner Rolle repräsentiert der mcbw creative explorer aktiv das jeweilige Jahresmotto der Designwoche und setzt wichtige Denkimpulse. Der renommierte italienische Architekt und Architekturprofessor Stefano Boeri steht mit seiner Arbeit exemplarisch für das neue mcbw Jahresmotto „How to co-create with nature“. Er ist Präsident der Stiftung „Future of Cities“, Co-Vorsitzender des wissenschaftlichen Ausschusses des „World Forum on Urban Forests“ und gilt im Bereich der internationalen Architektur als einer der Hauptakteure in der Debatte über den Klimawandel. Boeri ist bekannt für seine Forschung zu Regenerations- und Entwicklungsplänen für Metropolen und Großstädte und stellt die geopolitischen und ökologischen Auswirkungen urbaner Phänomene in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Beispielhaft hierfür ist das von ihm 2014 initiierte Projekt „Bosco Verticale“ in Mailand, der erste Prototyp eines Wohngebäudes, das mit über 700 Bäumen und 20.000 Pflanzen die lebendige Natur integriert und das vom CTBUH (Chicago) zum besten Gebäude der Welt gekürt wurde. Ein weiteres Beispiel für Boeris Entwurfsperspektive ist der „Trudo Vertical Forest“, der erste vertikale Wald für den sozialen Wohnungsbau, der 2021 in Eindhoven eingeweiht wurde. Stefano Boeri ist außerdem Autor und Herausgeber der Publikation „Green Obsession. Trees towards Cities. Humans towards Forests“ (2021) und wird als Key Note Speaker des mcbw design summits am 13. Mai 2024 im Munich Urban Colab sprechen.

„Wir müssen mit der Natur zusammenarbeiten und sie, wo immer es möglich ist, mit einbeziehen – auf Plätzen, in Höfen, in Alleen, auf den Dächern und an den Fassaden der Häuser. Ich möchte meinen u. a. in der Publikation ‚Green Obsession‘ dargelegten Gestaltungsansatz zur Reduzierung von Schäden, die durch den Klimawandel verursacht werden, gerne mit allen teilen, die zur mcbw 2024 mit Mut und Optimismus auf die Zukunft unserer Städte und unserer Spezies auf unserem Planeten blicken.“
- Stefano Boeri

Jahresmotto
Mit neuem Key Visual und Jahresmotto greift die mcbw 2024 eines der wichtigsten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit auf: „How to co-create with nature“ gibt die inhaltliche Richtung vor und behandelt den Diskurs, wie mit der Natur bestmöglich umgegangen und zugleich Neues geschaffen werden kann. Die mcbw bietet eine Plattform, um gemeinsam mit Programmpartner:innen auszuloten, wie Design dazu beitragen kann, die Zukunft lebenswert zu gestalten indem gemeinsam mit der Natur gearbeitet wird und nicht gegen sie. Innerhalb des Jahresmottos dienen vier Fokusthemen für Programmpartner:innen und Besucher:innen als Leitfaden:

(1) Re-Learn! // Designansätze nach dem Vorbild der Natur
(2) Re-Generate! // Designansätze zum Nutzen von Natur (und Mensch)
(3) Co-Work! // Designansätze in Kollaboration mit der Natur
(4) Un-Limit! // Designansätze, die Natur und Technologie verbinden

Diesen Themen liegt die Auffassung zugrunde, dass die Natur in einer Vielzahl von Rollen begriffen werden muss: als Lehrerin und Nutznießerin genauso wie als Co- Designerin und sogar als Ergebnis eines Designprozesses.

Festivalzentrale, Designwalk und erste Partner
2024 wird es in zentraler Lage, mitten in der Münchner Innenstadt, eine neue eigens eingerichtete Festivalzentrale, den mcbw hub, geben, der nicht nur als Anlaufstelle und Informationsquelle fungiert, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Begegnung ist. Adresse: Ruffini Store im Ruffinihaus, Rindermarkt 10, 80331 München. Der mcbw designwalk war während der letzten munich creative business week ein voller Erfolg und wird nun in Haidhausen fortgesetzt. 2024 können Besucher:innen durch den kuratierten Spaziergang ausgezeichnete Designorte wie Cafés, Concept Stores, Studios und Galerien im Münchner Szeneviertel entdecken. Die ersten starken Partner der mcbw stehen bereits fest, unter ihnen sind BMW Group, Steelcase, Ströer, Gmund, die Fakultät für Design der Hochschule München, MUCBOOK, Kunstareal München, Architecture Matters, TU München, Goethe Institut und das Fraunhofer Netzwerk für Wissenschaft, Kunst und Design. Das vielseitige Partnerprogramm, mit Ausstellungen und Events wie interaktiven Talks und Podiumsdiskussionen, ist bereits in Planung. Eine Pressemitteilung dazu folgt 2024.

Save the date

Eröffnungs-Pressekonferenz
am Dienstag, den 7. Mai 2024, 11 Uhr bei Steelcase

mcbw design summit
am Montag, den 13. Mai 2024, im Munich Urban Colab

9 TAGE DESIGN AT ITS BEST

München, den 31. Mai 2023

• 6. – 14. Mai 2023 | munich creative business week zum 12. Mal
• 170 Veranstaltungen
• 160 Programmpartner:innen
• 333 Speaker:innen
• Highlights für Fachpublikum und Design-interessierte Öffentlichkeit

9 Tage Design at its best
Unter dem Jahresmotto „Why disruption unleashes creativity“ veranstaltete bayern design zum zwölften Mal Deutschlands größten Designevent, die munich creative business week. Vom 6.-14. Mai bot die mcbw 2023 ein hochkarätiges und vielfältiges Programm für Design-Professionals wie auch für die Designinteressierte Öffentlichkeit. Spannende Ausstellungen, Installationen und Diskurse inspirierten, förderten den interdisziplinären Austausch und verwandelten den Münchner Stadtraum in ein pulsierendes Design-Festival.

Why disruption unleashes creativity — Creative Explorer
Die größten Umbrüche haben schon immer Kreativität entfesselt und Neues entstehen lassen. Mit Leyla Acaroglu, einer international anerkannten Expertin auf dem Gebiet disruptiver Designmethoden, repräsentierte erstmals eine Persönlichkeit aktiv das Jahresmotto der Designwoche und gab als „Creative Explorer“ wichtige Denkimpulse auf dem Fachkongress mcbw talk&connect. Dem breiten, design-interessierten Publikum boten Ausstellungen, Workshops und interaktive Installationen zum Thema Disruption, auch im öffentlichen Raum, Möglichkeiten des Staunens und Erlebens. Als inspirierendes Designerlebnis „im Vorbeigehen“ führte der mcbw designwalk zu elf Stationen mit jungen und traditionellen Shops, Studios und Cafés zwischen Münchner Altstadt und Glockenbachviertel.

Das war die mcbw 2023 in Zahlen:
333 Speaker:innen
160 Programmpartner:innen
170 Veranstaltungen
: mcbw eigene Formate und Beiträge von Programmpartnern wie BMW Group, Steelcase, USM, HAY, HENN, Fraunhofer-Gesellschaft, CreativeNL, IUD Institut für Universal Design, Die Neue Sammlung – The Design Museum, Goethe-Institut, Munich Urban Colab, KISKA, TUM (Technische Universität München), Moonpunks, Münchner Stoff Frühling und Tschechisches Zentrum München.

Untrennbar: Design(forschung) und Wirtschaft
Designkompetenz spielt eine maßgebliche Rolle für den Unternehmenserfolg. Aus diesem Grund fördert bayern design mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie seit Jahren auch die Forschung und den wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Design. Ein Beispiel ist die von bayern design beauftragte und von der Hochschule Luzern umgesetzte „Studie zur wirtschaftlichen Relevanz von Design“, deren Ergebnisse im Rahmen der mcbw 2023 bei USM vorgestellt wurden. Die Notwendigkeit von Designforschung betonten auch die fünf Designfakultäten Bayerns im Rahmen ihrer Ausstellung "Designforschung Bayern - Gegenwart und Zukunft" an der Fakultät für Design der Hochschule München. Ergänzt wurde die Ausstellung durch das Symposium zum Thema „Designforschung – Disruption im Forschungsbetrieb?“. Auch die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung, Fraunhofer, verdeutlichte in ihrer Ausstellung die Bedeutung der Designforschung als treibende Kraft für Innovation und Entwicklung.

Programm-Highlights – eine Auswahl
Die mcbw 2023 präsentierte eine Vielzahl an herausragenden Events im ganzen Stadtraum. Vor allem die Veranstaltungsorte im Kunstareal und das Munich Urban Colab boten eine hohe Dichte an Highlights.

Das Munich Urban Colab (MUC) war erstmals Location für das hochkarätig besetzte Talkformat mcbw talk&connect. Leyla Acaroglu (creative explorer), Sep Verboom (Designer und social entrepreneur) und Prof. Dr. Sacha Friesike (UdK Berlin) stellten sich dort gemeinsam mit der Moderatorin Prof. Annette Diefenthaler (TUM) und dem mcbw Beirat der Frage nach den Auswirkungen von Disruption auf Kreativität und Gesellschaft.

Mit „Creative City“, einem Talk zwischen Dr. Andrea Lissoni (Haus der Kunst), Sabine Hansky (MUC) und Professor Alexander Gutzmer, thematisierte das Munich Urban Colab die besondere Rolle von Kreativen für die Stadt – und die Stärken der Münchner Kultur- und Techszene.

Die internationale DDX Konferenz versammelte das Who-is-Who der internationalen Designexpertise zur „UX & Innovations Conference“ und warf ein Schlaglicht auf die Bedeutung von digitalem Design bei der Gestaltung von Mensch-Maschine Schnittstellen und der Akzeptanz von Innovationen am Markt.

Im Kunstareal bot Die Neue Sammlung – The Design Museum mit dem X-D-E-PO-T nicht nur einen perfekten Ort für die Eröffnungs-Pressekonferenz, sondern bereicherte die Designwoche auch mit der Installation „Phoenix – Reborn Beauty”, einem faszinierenden Re-Use-Projekt von Hella Jongerius für die Porzellan Manufaktur Nymphenburg, in Kooperation mit Der Neuen Sammlung.

Ebenso in Kooperation mit Die Neue Sammlung – The Design Museum veranstaltete BMW Group Design im X-D-E-P-O-T die Panel Diskussion „New Modes II / New Collaborations“. David Zilber (food scientist), Kai Langer (BMW i Design) und die Designerin Hella Jongerius erkundeten gemeinsam mit Quentin Walesch (The Futures Collaborative) die verbindende Qualität von Design.

Gemeinsam mit Steelcase lud BMW Group Design zu einem Designtalk mit dem Thema „Kreativitätsorte“. Elena de Kan (Steelcase), Steffi Zimmermann (BMW Group Design) und Stephanie Thatenhorst (thatenhorst interior) sprachen mit der Design-Expertin Eva Steidl über die Planbarkeit von Kreativität und wie Orte, an denen wir arbeiten, unser kreatives Denken beeinflussen.

Die Frage „Why disruption unleashes creativity” haben sich auch die hochkarätigen Panelteilnehmer:innen des Designtalks von HAY und rpc gestellt. Gemeinsam mit Moderatorin Valerie Präkelt gaben Designer Stefan Diez, Katja Thoring (TUM), Samir Ayoub (Designfunktion) und Vladimir Moldovanu (rpc) spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Möglichkeiten für Designschaffende. Besonderer Höhepunkt war die exklusive Präsentation des neuen BOA Table für HAY von Stefan Diez.

Starke Präsenz der mcbw im öffentlichen Raum
Pop-up Container, interaktive Installationen, mcbw designwalk und ein kraftvolles Keyvisual prägten für 9 Tage den gesamten Münchner Stadtraum. Eine große Anziehungskraft für große und kleine Besucher:innen übte die interaktive Installation „Disruptive Dunes“ von Naiv Studios aus. Auf der Wiese zwischen Alter Pinakothek und Hochschule für Fernsehen und Film bietet die begehbare Netz-Licht-Inszenierung noch bis 5. Juni ein spielerisch erfahrbares Designobjekt, das dazu einlädt, durch Klettern, Liegen und Sitzen selbst als Disruptoren zu wirken.

Weitere Publikumsmagneten waren die beiden mcbw pop up Container am Gasteig HP8 und am Königsplatz. Der von Office Heinzelmann Ayadi (OHA) und der historischen Mosaik- und Glasmalereiwerkstätte Gustav van Treek gestaltete Glascontainer am Königsplatz, vor den Propyläen, faszinierte die Vorbeilaufenden als übergroßes Kaleidoskop.

Ausblick mcbw 2024
Vom 11.-19. Mai 2024 findet die munich creative business week zum 13. Mal statt. Ein neues Jahresmotto, ein neues Keyvisual und viele spannende, neue Formate werden bereits Ende dieses Jahres bekanntgegeben.